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FAIRE LÖHNE, FAIRE PREISE, FAIRE ABGABEN. 7% JETZT!

 
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Über die Petition

DIE FRISEURBRANCHE
STEHT AUF!

Eine Initiative für eine reduzierte Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen.

 

Die Friseurbranche befindet sich in einer existenziellen Krise, aus der sie sich aus eigener Kraft nur befreien kann, wenn die Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen von 19% auf 7% reduziert wird. 

Tätigkeiten, die sehr personalintensiv sind, die also von menschlicher Hand und nicht von Maschinen ausgeführt werden, dürfen nicht mit einer zu hohen MwSt. von 19% belastet werden, sonst können sich zu viele Frauen und Männer einen Friseurbesuch nicht mehr leisten.
Verteuert der Staat solche personalintensiven Leistungen durch zu hohe Steuerabgaben, werden Kundinnen und Kunden zu Schwarzarbeit-Alternativen gedrängt. Dann gehen sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zurück, gerade junge Menschen verlieren eine Perspektive für ihr Berufsleben.


Es gibt in Deutschland etwas mehr als 80.000 Friseursalons. Wussten Sie, dass dank der sogenannten "Kleinstunternehmer-Regelung" 30.000 Ein-Personen-Betriebe gar keine MwSt. abführen müssen? Dazu kommt die ausufernde Schwarzarbeit, die gerade in der Corona Zeit so sehr zugenommen hat. 19% MwSt. für die einen, Null% für die anderen, das macht jede Branche kaputt. Deshalb ist die Reduzierung auf 7% MwSt. für Friseurdienstleistungen fair und richtig.

Sie alle können helfen: Angestellte Friseurinnen und Friseure, Azubis, Saloninhaberinnen und Saloninhaber. Und natürlich auch alle Salon-Kundinnen und Kunden: Bitte unterstützen Sie Ihre Friseurin bzw. Ihren Friseur mit Ihrer Unterschrift unter dieser Petition. 

 

Über die Petition

WARUM 7% MEHRWERTSTEUER?
WEIL WIR SONST KEINE ZUKUNFT HABEN!

Für Saloninhaber

Warum ist die 7% MwSt. Reduzierung für Saloninhaberinnen und -Inhaber so wichtig?
Weil es aktuell keinen fairen Wettbewerb mehr gibt und die Arbeit sich nicht mehr lohnt.

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FAIRE LÖHNE, FAIRE PREISE, FAIRE ABGABEN! 7% JETZT!

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SCHWARZARBEIT
STOPPEN! 
7% JETZT!

Es gibt in Deutschland etwas mehr als 80.000 Friseursalons. Wussten Sie, dass dank der sogenannten "Kleinstunternehmer-Regelung" 30.000 Ein-Personen-Betriebe gar keine MwSt. abführen müssen?  Das ist so, als würde die eine Fußballmannschaft immer nur mit 9 Spielern gegen 11 Spieler des Gegners spielen. Dazu kommt die ausufernde Schwarzarbeit, die gerade in der Corona Zeit so sehr zugenommen hat. 19% MwSt. für die einen, Null% für die anderen, das macht jede Branche kaputt. Deshalb ist die Reduzierung auf 7% MwSt. für Friseurdienstleistungen fair und richtig.

Für Salonteams

Warum ist die 7% MwSt. Reduzierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Salon so wichtig?

Weil gute Löhne und Gehälter nur möglich sind, wenn sich die Kundinnen und Kunden einen Friseurbesuch auch dann noch leisten können.

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FRISEURE SIND KEINE MASCHINEN! 7% JETZT!

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FRISEURE BRAUCHEN ZUKUNFT! 7% JETZT!

In der Friseurbranche arbeiten 240.000 Menschen. Der Friseurberuf ist ein sehr schöner Beruf, weil er kreatives Arbeiten bietet und zudem eine besondere Nähe zu Kundinnen und Kunden mit sich bringt. Es gibt geradezu eine Sehnsucht nach dieser persönlichen Ansprache und Dienstleistung. Verteuert der Staat solche personalintensiven Leistungen durch zu hohe Steuerabgaben, werden Kundinnen und Kunden zu Schwarzarbeit-Alternativen gedrängt. Dann gehen sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen zurück, gerade junge Menschen verlieren eine Perspektive für ihr Berufsleben.

Für Azubis

Warum ist die 7% MwSt. Reduzierung für Auszubildende im Salon so wichtig?

Weil nur ein gesunder Betrieb eine sichere Zukunftsperspektive im Beruf bietet.

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PERSPEKTIVEN FÜR JUNGE MENSCHEN! 
7% JETZT!

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GUTE ARBEITSPLÄTZE SCHAFFEN & SICHERN! 7% JETZT!

Einen jungen Menschen auszubilden kostet viel Zeit, Geduld, Muße und … Geld. Nur ein finanziell gesunder Betrieb mit ausreichend Personal kann eine qualifizierte Ausbildung sicherstellen. Aber eine solche Betriebsstruktur wird durch den Staat aufgrund viel zu hoher Mehrwertsteuerbelastung von 19% auf Friseurdienstleistungen verhindert! Deshalb können nur noch 20% aller Friseursalons überhaupt ausbilden, die anderen können sich das nicht mehr leisten und/oder haben inzwischen so viel Kundschaft an Schwarzarbeit verloren, dass Sie gar keine ausreichende Betriebsgröße für qualifizierte Ausbildung mehr haben.

Für Kundinnen und Kunden

Warum ist die 7% MwSt. Reduzierung für Kundinnen und Kunden unserer Salons so wichtig?

Weil gutes Aussehen bezahlbar bleiben muss!

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SCHÖNHEIT MUSS BEZAHLBAR BLEIBEN!
7% JETZT!

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Tätigkeiten, die sehr personalintensiv sind, die also von menschlicher Hand und nicht von Maschinen ausgeführt werden, dürfen nicht mit einer zu hohen MwSt. von 19% belastet werden, sonst können sich zu viele Frauen und Männer einen Friseurbesuch nicht mehr leisten. Wenn dann ab Herbst die Personalkosten bei Friseuren um ca. 15% steigen, weil nicht nur der Mindestlohn um über 20% erhöht wird, sondern auch die anderen Lohngruppen ähnliche Steigerungen erfahren werden, werden sich noch mehr Kundinnen und Kunden von ihrem Friseursalon verabschieden müssen.

Friseure brauchen Zukunft!

Wir fordern deshalb von der Politik die sofortige Reduzierung der Mehrwertsteuer für Friseurdienstleistungen von 19% auf 7%.

Wir wollen eine Perspektive für alle Friseurinnen und Friseure. Nur mit der Unterstützung der Politik können wir sozialversicherungspflichtige Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten und schaffen, höhere Löhne zahlen und weiter in die Aus- und Weiterbildung und die Entwicklung unser Friseurunternehmen investieren.

Sie alle können helfen:

Angestellte Friseurinnen und Friseure, Azubis, Saloninhaberinnen und Saloninhaber. Und natürlich auch alle Salon-Kundinnen und Kunden: Bitte unterstützen Sie Ihre Friseurin bzw. Ihren Friseur mit Ihrer Unterschrift unter dieser Petition.

Vielen Dank!

Unterstützer

VIELEN DANK
AN ALLE UNTERSTÜTZER DIESER PETITION

 
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„Die Initiative „Friseure brauchen Zukunft. 7% Jetzt!“ formuliert die Forderungen einer ganzen Branche und unterstützt die politische Lobby-Arbeit des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks.“


Manuela Härtelt-Dören
Präsidentin Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks

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